Die Geburt des Lichts

In frühen Zeiten, als es noch keine Kalender gab, beobachteten die Menschen den Lauf der Sonne und orientierten sich an ihr. So war sie für viele Menschen eine konstante Orientierung im Alltag, bis hin zur Verehrung eines Gottesbildes.

Speziell die Wintersonnenwende, die in unseren Breitengraden um den 21. Dezember gefeiert wird, (Eintritt von Sonne in den Steinbock) hatte bei einigen alten Kulturen den Namen, „der Tag der unbesiegbaren Sonne“. Diese Bezeichnung entstand, weil anfänglich viele Menschen glaubten, dass nach dem Abstieg der Sonne und den immer kürzer werdenden Tagen, die Sonne hinter dem Horizont verschwand und nicht mehr auftauchen würde.

Zeitgleich im Jahresverlauf, gab es im Jahre 0 nach unserer heutigen Kalenderrechnung, die Geburt Jesus. Der Tag, der bei den Christen in aller Welt bis heute als der wichtigste Feiertag gefeiert wird.

Es ist im Laufe der Zeit ein wenig in Vergessenheit geraten, was hier in diesen Tagen kosmologisch – energetisch passsiert, da die allgemeine Aufmerksamkeit von den aktuellen Geschehen zu sehr abgelenkt wird.

Viele Menschen sind in der Blase des aktuellen, politischen Diktat gefangen, auch wenn sie sich in einem sogenannten demokratischen Land befinden. Es herrscht eine subtile Massenpsychose, die aber von den Betroffenen gar nicht wahrgenommen wird.

Dementsprechend gering ist für diese Menschen dadurch die Möglichkeit, die Wahrnehmung auf die aktuellen kosmischen Energien zu richten. Wobei diese Phase nicht auf die Jahreszeit beschränkt werden sollte, weil die Wahrnehmung jeden Moment auf die „Geburt des inneren Lichts“ gerichtet werden kann.

Wer noch mehr in Verbundenheit mit den kosmischen Zyklen lebt, wird damit kein Problem haben, doch wer den Bezug dazu verloren hat, wird dies wahrscheinlich in irgendeiner Form, als veralterte Sicht betrachten oder sonstwie ignorieren.

Doch es geht bei der „Geburt des Lichts“ darum, den „inneren Lebensfunken“ wahrzunehmen, der permanent vorhanden ist, auch wenn er zeitweise nicht wahrgenommen wird, weil andere Wichtigkeiten diesen überlagern.

Dieser „innere Lebensfunke“ ist in allen Menschen vorhanden, auch in de Politikern, die Dir vielleicht im Moment nicht sympatisch sind, weil sie Deine Freiheit beschneiden. Dieser „innere Lebensfunke“ ist auch in den Ärzten, die Dir eine Spritze verabreichen, die Du eigentlich gar nicht möchtest oder unsicher über die Wirkung bist.

Dieser „innere Lebensfunke“ ist auch in den Wissenschaftlern, die der Welt erklären, dass dies alles notwendig ist, um eine Katastrophe abzuwenden, auch wenn Du anderer Meinung bist. Dieser „innere Lebensfunke“ ist auch in Deinem Nachbarn, mit dem Du Dich bis vor wenigen Tagen gut verstanden hast, doch seit der Krise!! Du vielleicht plötzlich anders über ihn denkst und eine Begegnung meidest.

Dieser „innere Lebensfunke“ ist auch hinter den leuchtenden Augen Deines Hundes, der Dir in dunklen Stunden an Deiner Seite ist und Dir Kraft gibt. Dieser „innere Lebensfunke“ ist auch in Deiner Katze, die Dir manchmal schnurrend über den Weg läuft, so dass Du fast über sie stolperst.

Dieser „innere Lebensfunke“ ist auch in den herrlichsten, farbenprächtigsten Blüten, die Dir im Sommer Freude bereiten. Dieser „innere Lebensfuke“ ist genau dort, wenn sich Dein Herz beginnt auszudehnen, und im Begriff ist, die ganze Welt zu umarmen.

Dieser „innere Lebensfunke“ der in dunklen Stunden von Dir nicht wahrgenommen wird, weil irgendwelche Gedanken in Dir so mächtig geworden sind, so dass Du Dich verloren fühlst und diese innere Orientierung durch das LICHT nicht mehr findest.

Dieser „innere Lebensfunke“ ist ständig in Dir und wenn Du in die Stille findest, wird sich dieser auch Dir offenbaren.

Das LICHT trägt in sich die LIEBE, den FRIEDEN und die FREUDE.

Es ist immer eine freie Entscheidung, wohin wir unsere Aufmerksamkeit richten. Gerade in turbulenten Zeiten ist es besonders schwierig, dafür um so wichtiger und entscheidender, ob ich meine Aufmerksamkeit auf das Trennende oder Vereinende richte.

Im Wissen darum, dass das „innere Licht“ in jeden Menschen vorhanden ist, ist Achtsamkeit oberstes Gebot um nicht einen Samen der Zerstörung zu setzen. Auch wenn in Dir die Emotionen toben, weil gerade ein Punkt in Dir aktiviert wurde, der sich nach Heilung und Liebe sehnt.

Es ist die größte Herausforderung, seinen Feind zu lieben, der eigentlich in uns selbst lebt. Doch wenn wir den Focus auf das innere Licht richten, wird die transformierende Kraft der Liebe aktiviert und die Einheit wieder hergestellt.

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern in dieser herausfordernden Zeit,

dass sie dieses innere Licht dauerhaft erfahren und erkennen mögen.

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