Neptun in den Fischen / Der unsichtbare Feind

Neptun in den Fischen

April 2011 bis Jänner 2026

Seit vielen Jahren ist mittlerweile Neptun in sein eigenes TKZ Fische gewechselt, doch besonders jetzt in der aktuellen Pandemie-Zeit, wie es die Medien nennen, kommt seine Schattenseite besonders zu tragen.

 Angst vor dem Unbekannten!

Und so wird gerade die aktuelle Zeit von diesen Angstwellen überflutet, die von den Medien ständig genährt wird. Natürlich sind es nicht die Medien die Angst erzeugen, sondern der Mensch selbst ist davon betroffen, in dem die Angst ausgelöst wird. Im Sinne einer spirituellen Betrachtung wäre es nicht zutreffende, irgendwelchen Berichterstattern, Journalisten, oder Nachrichtenagenturen die Verantwortung für die eigenen Ängste unterzujubeln.

Im konkreten Fall, sind sie nur Auslöser von Angst, die im Menschen schon angelegt ist. Angst hat verschiedene Schattierungen und gehört zur menschlichen Inkarnation dazu, doch ist der Mensch diesen Ängsten nicht hilflos ausgeliefert, das wäre in der Tat fatal, denn der Mensch ist ein Schöpferwesen, auch wenn er sich immer wieder in Opfersituationen wiederfindet.

Doch solche Situationen zeigen immer nur Herausforderungen für den individuellen Menschen, der, wenn er sie annimmt, daran wachsen und reifen kann. Dazu gehört Bewusstheit und Wachsamkeit, seiner eigenen Befindlichkeit und Reaktion gegenüber. Unbewusste Menschen haben diese Bewusstheit nicht und sind deshalb besonders gefährdet, doch auch sie können ihre Ängste transformieren. Die verschiedenen Aspekte der Angst kann man sich leicht vor Augen, oder ins Bewusstsein bringen, wenn man sie hinterfragt, vor was man Angst hat, um dieses diffuse Gefühl zu benennen.

Doch die schlimmste Art der Angst ist jene, die nicht benannt wird, also nicht ins Bewusstsein gebracht wird und damit weiterhin im Unbewussten dahinvegetiert und somit den Menschen aus dieser dunklen Ebene heraus sabotiert. Denn genau dann passiert es, dass sich dort immer mehr dunkle Aspekte und Wesenheiten, oder auch schädliche Viren und Bakterien einnisten, die dann das lebendige System des Menschen schwächen.

In diesem großen unbekannten und unsichtbaren Bereich tummeln sich allerlei Wesenheiten, die dem  menschlichen Verstand verborgen bleibt, ähnlich den Tiefen des Meeres, in dem von außen auch keine Einsicht in die Vielfalt der Lebewesen gegeben ist und trotzdem dem Taucher sich eine Fülle und eine neue faszinierende Welt eröffnet. Ähnlich ist es für den Bewusstseinsforscher, der in diese feinstofflichen Bereich eindringen kann und dort die Vielfalt der Wesenheiten wahrnehmen kann, die aber nicht immer alle friedlich sind.

So wie es in den Tiefen der Ozeane bunte und für den Menschen harmlose Fische gibt, aber ebenso auch gefährliche und aggressive Unterwassertiere, so gibt es auch in den feinstofflichen astralen Ebenen lichtvolle und dunkle Wesenheiten.

Aber auch hier gilt die Gesetzmässigkeit der Resonanz, um nicht wieder in ein altes Muster der Schuldzuweisung zu fallen. Wer negatives Gedankengut in sich trägt und dieses nicht transformieren kann, der wird eben auch aus dieser Ebene dunkle astrale Wesenheiten heranziehen. Während Menschen die ihre tiefsitzenden Ängste ins  Bewusstsein bringen und damit erlöst haben, werden keine Fremdenergien in ihr Energiefeld ziehen.

Wir können also die Zeit, in der Neptun in den Fischen verweilt dazu nutzen, unsere tiefsitzenden, meist Existenzängste ins Bewusstsein holen und damit aus der machtvollen Dunkelkammer des Unbewussten erlösen.

Dass uns dabei ein unsichtbarer Feind, namens Covid 19 dabei behilflich ist, ist eine paradoxe Gegebenheit der aktuellen Zeitqualität.

 

 

 

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